„Ein besonderes Talent, mit seinen Texten Seelen zu berühren“

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Der Sänger und Songschreiber Axel Bosse steht für gefühlvolle Texte und ein Gespür für schöne Melodien. Die Stadt Goslar würdigt sein musikalisches Schaffen jetzt mit dem Paul-Lincke-Ring für das Jahr 2019. Dies gab Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk heute beim Neujahrsempfang des Ortsrates Hahnenklee-Bockswiese bekannt. Die Abstimmung hinsichtlich des Termins für die Preisverleihung läuft und die Chancen für ein Konzert sind gut. „Ich freue mich ganz besonders, dass in diesem Jahr mit Bosse als gebürtigem Braunschweiger ein Künstler ausgezeichnet wird, der aus unserer Region stammt“, sagte Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk. Axel Bosse kommentierte: „Ich freue mich sehr über die Auszeichnung und es ist mir eine Ehre, gemeinsam mit den großartigen Preisträgern früherer Jahre genannt zu werden.“

 

„Bosse ist ein ganz besonderer Musiker, der ein besonderes Talent hat, mit seinen Texten Seelen zu berühren ohne rührselig oder aufdringlich zu sein. Wenn er über Musik spricht, dann leuchtet er, und wenn er auf der Bühne steht, dann leuchtet das Publikum. Außerdem zeigt er auf und neben der Bühne Haltung und engagiert sich gegen Rechtsextremismus“, begründet die Paul-Lincke-Ring-Jury die Entscheidung für Axel Bosse.

 

Axel Bosse wurde am 22. Februar 1980 in Braunschweig geboren und wuchs in Hemkenrode in Niedersachsen auf. Bereits im Alter von 17 Jahren unterschrieb er seinen ersten Plattenvertrag mit seiner damaligen Band Hyperchild. Nach der Auflösung der Band begann er seine Solokarriere unter dem Namen „Bosse“. Das Debütalbum „Kamikazeherz“ erschien 2005. Es folgten „Taxi“ (2009), „Wartesaal“ (2011), „Kraniche“ (2013) und „Engtanz“ (2016). Mit diesem Album erreichte er Platz 1 der Deutschen Charts. Im Oktober 2018 veröffentlichte Bosse seine siebte Platte „Alles ist jetzt“, mit der er wieder den ersten Platz der Offiziellen Deutschen Album-Charts eroberte. Seit November ist Bosse bei der gleichnamigen Tour auch wieder live auf der Bühne zu sehen.

 

Text: Stadt Goslar
Bild: Tim Bruening

 

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